Januar 2025 | Markteinschätzung

Aktivismus und die Realität der Märkte

Der seit Oktober 2022 laufende, mittlerweile gereifte, Bullenmarkt setzte sich im Monatsverlauf fort: Der S&P 500 konnte ein neues Rekordhoch erklimmen und auch der deutsche Aktienindex DAX erreichte im Januar die 21.000 Punkte-Marke und schloss den Monat bei 21.732 Punkten.

Trumps Wahlsieg euphorisierte zunächst die Marktteilnehmer: So erließ der 47. Präsident der USA bereits in den ersten Tagen nach einer offiziellen Amtseinführung mehr als 100 Dekrete und wirkte damit den Maßnahmen seines Vorhängers, Joe Biden, massiv entgegen. Wie wir es schon von der ersten Amtszeit von Donald Trump kennen, scheut er vor Aktivismus und Drohungen nicht zurück: Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China, als auch aus der EU und anderen Ländern mit Handelsüberschüssen gegenüber den USA.

Wie zügig Trumps Maßnahmen tatsächlich ihre Wirkung auf die Entwicklung der US-Wirtschaft entfalten, werden die kommenden Monate und Jahre erst zeigen. So prognostiziert beispielsweise der Internationale Währungsfonds (IWF) ein starkes Wachstum der US-Wirtschaft unter Trump – basierend auf niedrigen Steuern und wenig staatlichen Vorgaben. Allerdings verwies der IWF gleichzeitig auch auf die Risiken einer beschleunigten Inflation, insbesondere hinsichtlich der angekündigten Zölle. Daher erscheint die Forderung Trumps in Richtung Fed-Chef Jerome Powell, die Zinsen zeitnah zu senken, eher zweifelhaft.

Die im Monatsverlauf erschienenen US-Inflationszahlen lagen im Rahmen der Erwartungen: Der Consumer Price Index (CPI) stieg im Jahresvergleich um +2,9 %, der Personal Consumption Expenditures (PCE) Price Index um +2,6 %. Jerome Powell betonte in der Pressekonferenz zur Zinsentscheidung, in der das Zinsniveau unverändert in der Spanne 4,25 % - 4,50 % belassen wurde, dass die Inflation „etwas erhöht“ bleibt. Er unterstrich weiterhin, dass die Fed die Zinsen erst dann ändern würde, wenn sie sicher seien, dass die Inflation auf einem nachhaltigen Weg zu ihrem Ziel ist.

Inwieweit es tatsächlich keine Eile gibt, die Zinsen zu senken, werden die künftigen makroökonomischen Zahlen, insbesondere zum Arbeitsmarkt und der US-Wirtschaftsdynamik, zeigen. Einige Warnsignale gibt es bereits: So stiegen im Monatsverlauf die US-Kreditkartenverbindlichkeiten auf einen Rekord von 1,17 Billionen US-Dollar, die Zahlungsverzögerungen erreichten ein 12-Jahres-Hoch und trotz leichter Zinssenkungen durch die Fed blieben die Kreditkarten-Zinsen bei etwa 24,4 %, was weiterhin hohe Finanzierungskosten für Verbraucher bedeutet.

Währenddessen setzte die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Zinssenkungszyklus fort und legte den Zinssatz auf 2,9 % fest. Die Zentralbank erwartet auch, den Zinssenkungszyklus im Jahr 2025 fortführen zu können, wobei Marktteilnehmer derzeit prognostizieren, dass der EZB-Zins am Jahresende bei 1,9 % liegen dürfte.

Dabei ist der EZB-Zins insbesondere aus deutscher Sicht zu hoch, da das Wirtschaftswachstum hierzulande kränkelt. So warnte beispielsweise Bundesbank-Chef, Joachim Nagel, auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos, dass „Deutschland schwere Zeiten bevorstehen“. Er verwies auf drohende Zölle der USA, sinkende Exporte und höhere Energiepreise und plädierte in diesem Kontext unter anderem auch für eine investitionsfreundliche Anpassung der Schuldenbremse.

Märkte

Der Weltaktienmarkt legte im ersten Monat des Jahres +3,13 % zu. Aufgrund seiner Größe leistete der US-amerikanische Aktienmarkt im Monatsverlauf einen signifikanten Beitrag zur Entwicklung des Weltaktienmarktes: Der S&P 500 NR in EUR gewann +2,36 %, der Technologieindex Nasdaq Composite NR in EUR legte +1,19 % zu und der US-Index für kleine und mittelständische Unternehmen, Russell 2000 NR in EUR, stieg +2,21 %.

Der breite europäische Aktienmarkt, EuroSTOXX 50 NR EUR, entwickelte sich im Monatsverlauf mit +8,10 % deutlich positiv. Der deutsche Aktienindex DAX gewann im Monatsverlauf +9,16 %.

Der breite Schwellenländermarkt beendete den Januar im Plus mit +1,39 %. Der chinesische Aktienmarkt, der aufgrund seiner Größe einen signifikanten Beitrag zur Entwicklung des globalen Schwellenländermarktes leistet, entwickelte sich mit +0,53 % positiv. Die Börse in Hong Kong gewann, gemessen am Hang Seng HSI NR in EUR, im Monatsverlauf +0,46 %.

Der EUR entwickelte sich gegen den USD im Monatsverlauf nahezu seitwärts und beendete die Monatsentwicklung bei 1,0393 (Vormonat bei 1,0389).

Der Goldpreis in Euro stieg im Monatsverlauf +6,51 % und schloss bei EUR 2.700,47 (Vormonat: EUR 2.535,52).

Die Renditen für 10-jährige US-Staatsanleihen entwickelten sich im Monatsverlauf nahezu seitwärts und lagen bei +4,54 % (Vormonat: +4,57 %). Die Renditen 10-jähriger Bundesanleihen stiegen im Monatsverlauf leicht und rentierten bei +2,46 % (Vormonat: +2,36 %).

Unsere Fonds

EuroSwitch Absolute Return

Unser auf den mittelfristigen Vermögenserhalt ausgerichtetes Konzept, EuroSwitch Absolute Return, gewann im ersten Monat des Jahres +0,57 % (R Anteilsklasse) bzw. +0,64 % (H Anteilsklasse).

Die Wertentwicklung vergleicht sich per Monatsultimo mit dem Anleihenmarkt, gemessen am deutschen Rentenindex „REXP“, der im Monatsverlauf -0,13 % verlor und der Morningstar-Kategorie „Multistrategy EUR“, die im Monatsverlauf +1,14 % gewann. Die Schwankungs-intensität (Volatilität 1 Jahr) des Fonds liegt bei niedrigen 3,68 % (vs. REXP: 4,10 %).

In der Anlageklasse der Liquid Alternatives entwickelte sich insbesondere die auf Volatilitäts-prämien ausgerichtete Position „Fulcrum Equity Dispersion“ im Monatsverlauf mit
+1,75 % positiv.

Das Gold-Engagement „XETRA-Gold“ gewann im Monatsverlauf +6,82 %.

EuroSwitch Balanced Portfolio

Unser zwischen Aktien- und Zinsrisiken ausgewogenes Konzept, EuroSwitch Balanced Portfolio, gewann im Januar +1,28 % (R Anteilsklasse) bzw. +1,34 % (H Anteilsklasse).

Die Wertentwicklung per Monatsultimo vergleicht sich mit der Morningstar-Kategorie „Mischfonds EUR ausgewogen - Global“ (+1,9 % im Monatsverlauf). Das Konzept liegt nach wie vor unter Performance-/Risikokriterien deutlich besser als ein klassisches 50:50 Aktien-Anleihen-Engagement – die Volatilität (1 Jahr) des Portfolios liegt im Marktvergleich bei niedrigen 5,16 %.

Im Bereich der Aktienfonds ist die positive Entwicklung des „ARC ALPHA – Equity Story Leaders“ mit +4,2 % hervorzuheben.

Auf der Anleihenseite verzeichnete der „BI Renten Europa“ mit -0,14 % im Monatsverlauf einen leicht negativen Wertbeitrag.

Im Block der Liquid Alternatives verzeichnet die Position „Goldman Sachs Alternative Bata“ mit +2,75 % im Monatsverlauf einen besonders positiven Wertbeitrag und das Gold-Engagement „XETRA-Gold“ legte im Monatsverlauf +6,82 % zu.

EuroSwitch Substantial Markets

Unser aktienorientiertes – aber streng risikokontrolliertes – Konzept, EuroSwitch Substantial Markets, gewann im ersten Monat des Jahres +2,25 % (R Anteilsklasse) bzw. +2,35 % (H Anteilsklasse).

Die Wertentwicklung per Monatsultimo vergleicht sich mit der Morningstar-Kategorie „Mischfonds EUR aggressiv - Global“ (+2,70 % im Monatsverlauf). Bei einer der Aktien-marktentwicklung vergleichbaren Performance bewegt sich das Risiko des Fonds unter der Hälfte des Aktienmarktrisikos – die Volatilität (1 Jahr) des Portfolios liegt bei 6,13 %.

Auf der Aktienseite entwickelte sich die Position „JPMorgan Europe Enhanced Index Equity ETF“ mit +6,64 % im Monatsverlauf besonders positiv, während die Position „iShares Essential Metal Producers ETF“ mit +1,50 % am wenigsten zur positiven Portfolioperformance beitrug.

Auf der Anleihenseite verzeichnete der „AB Fixed Maturity 2026 Bond Fund“ mit +0,28 % im Monatsverlauf einen positiven Beitrag.

Im Block der Liquid Alternatives verzeichnet die Position „Goldman Sachs Alternative Bata“ mit +2,75 % im Monatsverlauf einen besonders positiven Wertbeitrag und das Gold-Engagement „XETRA-Gold“ legte im Monatsverlauf +6,82 % zu.

EuroSwitch World Profile StarLux

Unser globales Aktienkonzept, EuroSwitch World Profile StarLux, gewann im Januar +5,99 % (R Anteilsklasse) bzw. +6,10 % (H Anteilsklasse).

Die Wertentwicklung per Monatsultimo vergleicht sich mit der Morningstar-Kategorie „Aktien weltweit Flex-Cap“ mit +3,89 % im Monatsverlauf und der Wertentwicklung des Weltaktienindex mit +3,13 % im Monatsverlauf.

Besonders positiv trugen die Positionen „Morgan Stanley Global Opportunities Fund“ mit
+7,24 % und „Blackrock World Gold Fund“ mit +15,37 % zur Wertentwicklung im Monatsverlauf bei.

ARC ALPHA Equity Story Leaders

Unser thematischer Aktienfonds, der ARC ALPHA Equity Story Leaders, investiert konzentriert – aber regional und sektoral ausgewogen – in durchschnittlich 30 Unternehmen, die von identifizierten langfristigen Wachstumstrends profitieren und durch ihre Marktstellung, innovative Produkte und Dienstleistungen Mehrwerte generieren. Der Fonds gewann im Januar +4,16 % (R-Klasse) bzw. +4,21 % (H Anteilsklasse).
Der erste Monat des Jahres war erneut von der Geopolitik bestimmt. Die Amtseinführung Donald Trumps hat bislang keine Überraschungen gebracht, seine Ankündigungen und Taten bewegen sich im Rahmen der Erwartungen. Viele Akteure hatten im Hinblick auf einen potenziellen Handelskrieg mit dem Rest der Welt Schlimmeres befürchtet – aber er ist ja erst wenige Tage im Amt...

Die Chinesen haben mit der KI-Applikation von DeepSeek das selbstgefällige Silicon Valley geschockt – plötzlich gibt es einen nicht-amerikanischen höchsteffizienten Akteur auf demselben Niveau, die Diskussion um Gewinner und Verlierer sollte eigentlich neu entfachen. Bislang lässt sich aber vor allem der Aktienmarkt kaum aus der Ruhe bringen – weder technologische Bedrohungen, weder Trumpsche Zollankündigungen noch eine Zinssenkungspause der US-Notenbank haben verhindern können, dass sich die üblichen Verdächtigen nach neuen Allzeithöchstständen strecken und auch die europäischen Märkte fassen Mut und setzen auf Wirtschaftsreformen.

Nach Rekordständen zum Jahresende und einem beeindruckenden Januar wird die Börsenluft aber dünner – die Beste aller Welten scheint eingepreist. Vorerst scheint das Momentum weiter gestützt von vergleichsweise hoher Liquidität, während sich gleichzeitig die Krisenversicherung Gold in immer neue Höhen schraubt.

Die Wertentwicklung per Monatsultimo vergleicht sich seit Jahresbeginn mit der Morningstar-Kategorie „Aktien weltweit Flex-Cap“ (+3,89 % im Monatsverlauf) und der Wertentwicklung des Weltaktienindex MSCI World NR Index in Euro mit +3,13 %.

Anders als im Vorjahr konnten die Nebenwerte im Januar von der positiven Börsenstimmung ebenfalls profitieren – sie liegen nahezu gleichauf mit den großen Indizes.

Zu den besten Performern des Monats zählten unsere Engagements in Mowi (Norwegen) mit +15,8 % und Vertex (USA) mit +14,6 %. Die negativsten Beiträge verbuchten Constellation Brands (USA) mit -17,7 % und Qinetiq (Großbritannien) mit -10,7 % (jeweils in EUR).

Im Monatsverlauf haben wir keine Änderungen vorgenommen.

Nach der Zinspause der FED und der Zinssenkung der EZB dürfte sich das Augenmerk neben der Geopolitik vor allem auf die Unternehmensdaten richten. Erst ein Viertel der Unternehmen haben bislang zum abgeschlossenen Jahr berichtet sowie ihren Ausblick gegeben. Bislang hat der Aktienmarkt über jede Enttäuschung großzügig hinweggesehen.

ARC ALPHA Global Asset Managers

Unser globaler Aktienfonds ARC ALPHA Global Asset Managers, der ausschließlich in börsennotierte Asset Manager und Vermögensverwalter weltweit investiert, hatte einen starken Start ins neue Jahr. Mit einem Plus von 3,33 % ließ der Fonds den breiten globalen Aktienmarkt (3,13 %) hinter sich, aber auch seine Abkömmlinge „globale Nebenwerte“ (3,06 %) und „Schwellenländer-Aktien“ (1,39 %).

Himmelsstürmer im Januar waren europäische Aktien (MSCI Europe), die allen anderen Märkten mit +8,10 % enteilt waren. Die regionalen Unterschiede spiegelten sich auch in der Wertentwicklung börsennotierter Asset Manager im Allgemeinen und der Einzeltitel im Fonds im Besonderen. Schwach liefen Coronation und Sparx, hervorragend dagegen Partners Group und DWS.

Letztere kam auf ein sattes Monatsplus von 19 %, das vor allem der Reaktion des Marktes auf die Berichterstattung der 2024er Jahreszahlen zuzuschreiben ist. Starke Umsatzzahlen im Jahr 2024 ließen die DWS-Aktie kurz vor Monatsende um gut 9 % nach oben schnellen. Dies war Labsal nach einem für börsennotierte europäische Asset Manager sehr enttäuschenden Jahr 2024. Die starke Underperformance trotz intakter Unternehmensdaten von in EMEA ansässigen Asset Managern hat relatives Aufholpotenzial in den kommenden zwölf Monaten. Der erste Monat kann sich sehen lassen.

Im Zusammenhang eines Rebalancings kam es am Ende des Berichtsmonats zu Gewinnmitnahmen in Ares, Brookfield und Blackrock, darüber hinaus zu einer Komplettauflösung der Schroders-Position. Die Cash-Position ist gegenüber den Vormonaten leicht erhöht und wird im Februar wieder abgebaut.

Frankfurt am Main, 6. Februar 2025, Thomas Böckelmann & Zoltan Schaumburger

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